es war einmal: Libau - Frage nach Raum und Orgel

Karl-Bernhardin Kropf @, Rostock, Mittwoch, 16. Oktober 2024, 14:23 (vor 696 Tagen) @ link1907
bearbeitet von Karl-Bernhardin Kropf, Mittwoch, 16. Oktober 2024, 14:31

Sowohl J. Unger wie auch N. Abryutina (Assistentin) verfügen über ein weitaus ausdrucksvolleres und bedarfsweise auch virtuoseres Spiel als EES es je hatte.<


Du glaubst also das die beiden das Repertoire das EES ständig abrufbereit hatte
auch so abrufen können?
Kannst Du es?
Nichts gegen J.Unger, er war aber nur zweite Wahl als Nachfolger von EES,
gewählt wurde Holger Gehring, der dann aber in Dresden blieb.

Ein MIDI-Player hat auch viel abrufbereit....

Es geht ja auch nicht um die erste oder zweite Wahl Unger, sondern um den one and only Ernst-Erich Stender und "Orgel satt".

Sorry, aber ich habe aus Lübeck einige Stender-Live-Eindrücke und eine Impro-CD. Gut, von Impro war jetzt hier nicht die Rede, allerdings habe ich das bei den beiden amtierenden Personen mit reingenommen, denn das war wahrlich nicht Stenders Ding. Und da kann ich locker mitreden.
Die MIDI-Files habe ich allerdings nicht abrufbar, das gebe ich gerne zu.
Ich habe Max Regers Bezugnahme auf GD-Zahlen als Frechheit bezeichnet, demnach stünde mir jetzt nicht zu, EES als MIDI-Player zu bezeichnen. Das nehme ich damit auch sozusagen zurück, meine aber: Viele schwere Stücke abrufbereit zu haben ist eine große Leistung. Aber wahrlich nicht alles.


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