Max Reger: Fantasie und Fuge d-moll op. 135b

stein @, Freitag, 20. Juni 2014, 15:00 (vor 4521 Tagen) @ Posaune16

Es ist der explizite Wille und Wunsch des Komponisten, die "gestraffte" Fassung aufgeführt zu wissen. Daher hat Reger auch nichts anderes vorher oder nachher publiziert. Es ist m.E. sachlich falsch und im Grunde anmaßend, anders zu verfahren.

Im Verbotenen liegt der Reiz! Ich würde darauf achten, dass sich Reger nicht unter den Zuhörern befindet.


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