Max Reger: Fantasie und Fuge d-moll op. 135b

Posaune16, Freitag, 20. Juni 2014, 11:25 (vor 4515 Tagen) @ CB

Die ungekürzte Version hat zwar auch etwas, aber es entspricht halt einfach nicht dem ausdrücklichen Wunsch und den vom Komponisten selbst vorgenommenen Kürzungen. Die Anregung zur Kürzung stammt zwar von Karl Straube, aber Reger fand diese sehr gut und hat sie deshalb auch umgesetzt. Zudem kann man hier nicht von Kürzungen im Sinne vom Weglassen Wesentlichen sprechen, sondern von Straffung im Dienste des inneren Aufbaus des Werkes und der dramaturgischen Linie. Die Komposition bekommt damit den Chrakter von kurz&knackig&prägnant, und bleibt immer noch lang genug und spielersich sehr anspruchsvoll.


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