Votivkirche, war: Vorhandene Orgel sanieren, restaurieren - oder Neubau?

Karl-Bernhardin Kropf @, Rostock, Freitag, 28. März 2025, 13:36 (vor 531 Tagen) @ Florian-L

Johannes Lenius, der dann folgte, hat, ebenfalls in Wiener Tradition, die orgel-unabhängig ist, die Exklusivität weiter gepflegt.

Er hat mich vor über zehn Jahren sehr freundlich empfangen, und es war kein Problem, die Orgel ausgiebig zu bespielen.

Highlights von dieser Orgel nach dem zweiten Weltkrieg oder in der ersten Hälfte des 20. Jhdts. oder der Entstehungszeit an ihr zu erleben waren.

Ein bedeutender Organist im 20. Jahrhundert war vor allem Walter Pach.

Gruß, Florian

Danke für beides - ersteres, weil es das von mir gezeichnete Bild nötigerweise korrigiert. Vielleicht habe ich es damals auch zu wenig intensiv versucht.

Ja, Walter Pach - denn gab es auch mal. Dass er an der Votivkirche war, hatte ich aus dem Blick verloren. Damit dürfte in der Tat für gutes (= den Fähigkeiten des Instruments entsprechendes) Orgelspiel in seinen Jahren gesorgt worden sein.
Auf G. Walcker-Mayers Website gab es mal mp3s von Elfriede Kandler, in der neuen Version aber nicht mehr.

Walter Pach, Franz Schütz, Franz Schmidt, Alois Forer - ich läse gerne ein Buch in der Art von "Zur Wiener Orgelszene in der Mitte des 20. Jahrhunderts – Tradition und Aufbruch". Einzelne Anekdoten wurden immer mal erzählt, aber es gab unter den Herren und dann mit der nächsten Generation (insbes. Anton Heiller) wohl auch Dissens über die Fortschreibung der Orgelkultur. Ob sich allein aus Text-, Bild- und Tondokumenten noch so etwas zubereiten ließe? Die Zeitzeugen sind ja schon weitestgehend verstorben. Naja, das gehört nicht hierher.


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