Vorhandene Orgel sanieren, restaurieren - oder Neubau?

Karl-Bernhardin Kropf @, Rostock, Freitag, 28. März 2025, 01:07 (vor 532 Tagen) @ Evacuant

Das Hauptinstrument für Gottesdienste war (und ist vielleicht auch noch) die "neue" Chororgel (Eppel 1970) vorne rechts,


Diese hier: https://organindex.de/index.php?title=Wien,_Votivkirche_(Chororgel)

und dann gibt es ja noch die für einen englischen Horrorfilm als Deko taugende pneumatische Orgel im Chorumgang (Capek 1904).


Diese hier: https://organindex.de/index.php?title=Wien,_Votivkirche_(Orgel_im_Chorumgang)

Drei Orgeln, und keine mit Schwebung und Oboe im Schwellwerk...

Meine Truhenorgel hat auch keine Oboe und keine Schwebung! :D
Ist ja auch evangelisch.

Aber: Während ich die Oboe nicht hinkriege, gibt es manchmal eine Schwebung mit begrenzter Schleifenöffnung zw. Diskant-Principal (voll gezogen) und Gedeckt 8 (vermindert). Wenn man die Position des Registerschiebers einübt oder markiert und das Instrument auch noch ungleichstufig stimmt, dann ist man schon nahe an der Elevationstoccata. (Die nur gedackte 8'-Hälfte iom Bass bekommt dann dort auch noch die Flöte 4', damit der Sprung zum Principaleinsatz nicht so groß ist)


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