Hochzeitsorganist

Dorforganist, Mittwoch, 02. Juli 2014, 11:00 (vor 4509 Tagen) @ hintersatz
bearbeitet von Dorforganist, Mittwoch, 02. Juli 2014, 18:08

Der pauschalen Hinweis aufs liturgisch nicht Passende und den Verweis aufs bewährte Repertoire mag zwar bequem sein, erscheint ab nicht gerade besonders Dienstleistungs-orientiert.

Naja, der Hinweis auf "bewährtes Repertoire" ist sicher kein Argument, aber "liturgisch nicht Passendes" sollte doch, wie der Ausdruck schon nahelegt, nicht in der Liturgie stattfinden, wenn man diese ernst nimmt.

Das Thema "Dienstleistungs-orientiert" endete bei einem früheren Pfarrer da, wo der "Liturgiekasper" beginnt. Da hatte der seine klaren Grenzen (bekam ihm zugegebenermaßen auch nicht immer gut), und die sollte man ebenso einem Kirchenmusiker zugestehen.


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