Hochzeitsorganist - Dienstinstrument

jrbecker @, Freitag, 27. Juni 2014, 07:37 (vor 4514 Tagen) @ Karsten


Mit solchen musikalischen Argumenten kommt man nicht weiter. Den Leuten würde die Melodie auf einer Harmonika im Prinzip ausreichen. Das klingt doch dann...
Man kann auch den Kontext der Originalkompositionen nicht punkten. Egal ob es Schauspielmusik eienr "heidnischen" Gesellschaft ist, oder Opernmusik, die einerseits gerade nicht die kirchliche Trauung sondern die "weltliche" Hochzeitsnacht besingt und zudem gerade den Anfang des Endes der Beziehung des Paares darstellt - die Leute wollen es hören.

Gruß
Karsten

Das war mir schon klar. Ich wollte nur der Nachfrage "Warum wollen Sie das denn nicht spielen, das ist doch sooo schööön???" entgehen und mich nicht nochmal damit befassen müssen.

LG
Jörg


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