Hochzeitsorganist

jrbecker @, Donnerstag, 26. Juni 2014, 00:21 (vor 4513 Tagen) @ Dorforganist


Aber im Ernst: der Junge macht's doch richtig - und wenn er es gerne tut, umso besser (mein's wäre das ja nicht). In Anbetracht der Summen, die für Hochzeiten ausgegeben werden, ist seine Forderung eh sehr human...

Vielleicht darf ich noch ergänzen: Ohne zu philosophisch zu werden, sehe ich doch einen Unterschied zwischen einem Nebenamtler (wie mir) und einem Hauptamtler. Es geht ja auf der Website auch um die Aubildung und es wird ja auch erklärt, worin der Unterschied zwischen den "nicht studierten" D- und C-Musikern und den "studierten" B- und A-Musikern liegt. Ich habe gar kein Problem damit, dass jemand, der die Musik zum Hauptberuf gemacht hat und dafür entpsrechend in eine Ausbildung investiert hat auch mit enstprechenden Vergütungssätzen unterwegs ist. Mit ist auch klar, dass das Erreichen eines bestimmten Abschlusses nicht immer ein Qualitätsmaßstab für das Spiel ist. Bevor ich mir hierzu ein Bild machen möchte, würde ich den Herrn gerne einmal live erleben...

LG
Jörg


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