Wie Otzing zu seiner Transmissionsorgel kam
In einem früheren Thread war schon einmal die Orgel in Otzing Thema und dazu wurden von mir folgende Ausführungen gemacht:
Das Hauptgehäuse erinnert mich an irgend einen anderen Entwurf von Maerz (es könnte eine Orgel sein, die wir in Pflege hatten, ich meine, irgendwo in Mittelschwaben um Krumbach/Thannhausen), daher halte ich die Theorie am plausibelsten, daß die Maerz-Orgel 1914 von Weise in ein Transmissionsinstrument umgebaut wurde, vielleicht mit neuen oder zusätzlichen Windladen und neuem Spieltisch, aber unter Verwendung von Gehäuse, Pfeifenwerk, Windversorgung.
Nach den Archivalien im Bistumsarchiv Regensburg war dort jedenfalls eine Weise-Orgel von 1914 vorhanden und auch die Disposition ist im Vergleich mit Wolnzach und Metten unzweifelhaft Weise.
Den Autoren der auf der ODB zitierten Literatur waren diese Unterlagen offenbar nicht bekannt. Interessant ist aber, daß Reinhard Weise auf seiner Liste die Orgel aufführt, unter Baujahr 1920. Auch das spricht für meine These.
Soweit die bisherige Ausgangssituation bzw. was über die Orgelgeschichte von Otzing an fragmentarischen Schnipseln bekannt war. Meine These über den Umbau der Maerz-Orgel hat sich nunmehr durch den Aktenfund im Staatsarchiv Landshut vollumfänglich bestätigt.
Anlass für den umfassenden Umbau der nur gut 10 Jahre alten Maerz-Orgel waren ständige technische Störungen, teilweise Totalausfälle in Spiel- und Registertraktur und der Spieltischfunktionen, die dazu führten, daß nach ständigen Reparaturen die Geduld der Verantwortlichen ein Ende hatte und eine dauerhafte Lösung angestrebt wurde. Dazu legte Ignaz Weise ein umfassendes Angebot vor und riet dazu, gleichzeitig mit der technischen Überarbeitung einen Umbau in eine Transmissionsorgel durchzuführen. Aus der Feder des Orgelrevidenten Peter Griesbacher hat sich dazu ein umfangreiches Gutachten erhalten:
Gutachten über J. Weises Disposition u. Kostenverechnung vom 12. Okt. 1912 für den Umbau der Kirchenorgel zu Otzing.
Auf Grund einer am Mittwoch, den 27. huj: vorgenommenen eingehenden Prüfung u. Besichtigung des 1901 von März in München aufgestellten Werkes, wird konstatiert, daß trotz wiederholter kostspieliger Reparaturen, die in den letzten Jahren sich als notwendig herausstellten, heute wieder eine Unmenge störender Defekte vorliegen, die den Gebrauch des in Material u. Ausstattung, wie Disposition u. Stimmencharakteristik vorzüglichen Werkes beeinträchtigen, wenn nicht ganz ausschließen.
Ein störendes Nebengeräusch, das offenbar von undichten Ledermembranen herrührt, bringt schon das Innere des Spieltisches mit sich. Brummig zischend durchfährt es alle Register u. übertönt die schwachen darunter in der Mittellage.
Von den Registern lösen gerade die nötigsten teils bestimmter, teils undefinierbarer Töne u. Geräusche aus: so z. B. das Gedeckt eine Anzahl von Baß= u. Diskanttöne, darunter cis', c'' u. F, Bourdon ein scharfes E, Gamba ein paar Baßtöne, Octav 4' einen Principal(!)=Ton im Prospekt.
Salicional versagt vollständig. Von den Druckknöpfen ist nur das Piano zu gebrauchen. Die übrigen rufen ein Chaos von unwillkommenen Tönen auf den Plan. Dazu eine Unmenge von akzidentellen Störungen, die sich momentan einstellen um ebenso plötzlich wieder zu verschwinden. Ein ganz eigenartiger Zufall hat eine veritable Translation geschaffen: Fugara 4' ist auf Manuale I u. II spielbar.
All diese Erscheinungen bestätigen die traurige Tatsache eines innern organischen Zerfalls, der auf die Wahl eines wohl soliden aber unzweckmäßigen Materials zurückzuführen ist.
Das ursprünglich so schöne und gediegene Werk befindet sich infolgedessen in einem Zustande, der z. Z. ein Gebrauch fast direkt ausschließt. Anderseits verspricht eine partielle Reparatur nach den Erfahrungen der letzten Jahre keinen dauernden Erfolg. Nur gründliche Remedur durch vollständigen Ersatz der Membranen kann helfen. Wenn nun, da die Notwendigkeit eines vollständigen Abbruches gegeben erscheint, die Gelegenheit benützt werden soll um die Orgel auf die heutige Höhe der Technik zu führen durch Durchführung der Oktavkoppel durch Einführung neuer Register und Kombinationen wie durch Einführung der Zwillingslade u. Vermehrung der Hilfsregister so muß das vom idealen Standpunkt aus aufs wärmste begrüßt werden. Der Vorteil deb diese Ergänzungsarbeiten gegenüber den unbedingt gebotenen Reparaturen bieten, wiegt die Mehrkosten (3650 M - 1805 M) 10fach auf. Letztere werden überdies noch durch den Materialwert der erübrigten Bestandteile gemindert, für die Weise die Summe von 650 M. bietet, so daß die Mehrkosten sich noch auf 1800 M belaufen. Die Kirchenverwaltung Otzing möge sich dieselben ja nicht gereuen lassen. Der Erfolg wird sie zweifellos rechtfertigen. Es steht bei der bereits vorhandenen Grundlage, dem gediegenen Pfeifenwerk etc eine prächtige Orgel in Aussicht. Weises Verbesserungsplan verdient die wärmste Empfehlung. Eine Erinnerung besteht nach keiner Seite, zumal der Akkordvertrag eine Garantiesumme von 1650 M festlegt, die bis zur Orgelprüfung reserviert bleiben sollen. Das Pedal weist ohnehin die vorschriftsmäßige Anlage auf.
Regensburg, den 29. November 1912
P. Griesbacher
Kanonikus
Soweit also die Feststellungen des Orgelrevidenten. Mehrmals habe ich mir den Kopf darüber zerbrochen, was eigentlich die Ursachen für das nahezu völlige Versagen der Maerz-Orgel schon nach kurzer Zeit gewesen sein können. Hat Maerz hier evtl. ein reinpneumatisches Windladensystem angewendet, in welchem er nur wenig Erfahrung besaß? Ich kenne einige Maerz-Orgeln dieser Zeit, an denen ich selbst gearbeitet habe, mir sind aber durch die Kenntnis der dort angewandten Bauweise die in Otzing aufgetretenen Fehler kaum erklärlich. Vielleicht hat ja jemand eine Idee dazu. Äußerst merkwürdig mutet an, daß Fugara ungewollt auf beiden Manualen spielbar wurde. Oder hat Griesbacher die ganze Angelegenheit unscharf geschildert?
Jedenfalls wandte sich die Kirchenverwaltung Otzing daraufhin mit nachfolgendem Schreiben am 16. Februar 1913 an das Bezirksamt Deggendorf:
Aus dem Reste der Rechnungserübrigungen der Pfarrkirchenstiftung Otzing pro 1911 [...] soll im Frühjahr 1913 nach der von Orgelbaumeister Ignaz Weise in Plattling vorgelegten Disposition und Kostenberechnung die Orgel der Pfarrkirche Otzing repariert beziehungsweise umgebaut und ergänzt werden. Über die Kostenberechnung zu 3650,- M und die Disposition ist derselben beigeschrieben ein Gutachten des Orgelrevidenten Herrn Hämel von Straubing; ebenso liegt bei ein Gutachten über den derzeitigen Stand der Orgel und die Notwendigkeit der Reparatur an derselben sowie über den von p Weise in Vorschlag gebrachten Umbau der Orgel, abgegeben vom staatlichen Orgelrevidenten Herrn Canonikus Peter Griesbacher von Regensburg. Ebenso liegt noch bei eine diesen Orgelumbau betreffenden Vertragsentwurf.
Die Genehmigung der Arbeiten durch die Regierung von Niederbayern verzögerte sich bis in den Oktober 1914. Am 25. Oktober schließlich gelangte folgendes Schreiben von Landshut aus an das Bezirksamt Deggendorf: Der Umbau der Orgel für die Pfarrkirche Otzing nach der Disposition und dem Kostenanschlag der Orgelbaufirma Weise in Plattling vom 12. Oktober 1912 wird vorbehaltlich der staatsaufsichtlichen Würdigung der Kostendeckung durch das K. Bezirksamt genehmigt. Im Einverständnis mit der oberhirtlichen Stelle wird es für wünschenswert erachtet, dass auch die im Kostenanschlag unter "Bemerkungen" empfohlenen Ergänzungs= und Ausbauarbeiten am Orgelwerk im Anschlage zu 1805 M ausgeführt werden. Das Schlussgutachten eines Orgelrevidenten ist nach Umbau der Orgel vorzulegen.
Die Ausführung verzögerte sich aus unbekannten Gründen und erst am 13. Mai 1915 konnte Orgelrevident Peter Griesbacher das Abnahmegutachten abfassen. Die ausgeführte Disposition wich in einzelnen Punkten von der ursprünglich vorgesehenen ab, was von Griesbacher aber ohne daran Anstand zu nehmen akzeptiert wurde.
Wiederum etwas verzögert wurde durch den Otzinger Pfarrer am 30. März 1916 die Fertigstellung der Arbeiten an das Bezirksamt Deggendorf gemeldet und mit der Anmerkung versehen: Besonders erlaube ich mir auf den außerordentlich günstigen Befundsbericht aufmerksam zu machen.
Nunmehr stand in Otzing eine Orgel mit folgender Disposition zur Verfügung, welche schließlich 1989 einer neuen Weise-Orgel weichen mußte, zu welcher das schöne Gehäuse von Maerz 1901 wiederverwendet wurde:
Manual I. & II.
1) Bourdon 16'
2) Principal 8'
3) Tibia 8'
4) Gedeckt 8'
5) Quintatön 8'
6) Gamba 8'
7) Salicional 8'
8) Aeoline 8'
9) Dolce 8'
10) Octav 4'
11) Traversflöte 4'
12) Quintflöte 2 2/3'
13) Piccolo 2'
14) Terzflöte 1 3/5'
15) Trompete 8'
Pedal
16) Subbaß 16'
17) Violon 16'
18) Octavbaß 8'
19) Cello 8'
20) Posaune 16'
(Quelle: Staatsarchiv Landshut - Bestand 164/2 Bezirksamt Deggendorf Nr. 4340 Die Orgel in der Pfarrkirche Otzing 1913-1920)
gesamter Thread:
- Auf den Spuren der frühen Weise-Orgeln -
MCVL,
17.06.2025, 20:22
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Große Pfeife,
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- Auf den Spuren der frühen Weise-Orgeln - Erste Ergebnisse - MCVL, 18.06.2025, 20:31
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ThoFi,
17.06.2025, 21:38
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MCVL,
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hintersatz,
17.06.2025, 22:56
- Auf den Spuren der frühen Weise-Orgeln - MCVL, 17.06.2025, 23:03
- Auf den Spuren der frühen Weise-Orgeln (mit OT) - MCVL, 23.06.2025, 12:32
- Auf den Spuren der frühen Weise-Orgeln -
hintersatz,
17.06.2025, 22:56
- Auf den Spuren der frühen Weise-Orgeln -
MCVL,
17.06.2025, 21:54
- Auf den Spuren der frühen Weise-Orgeln - Teil Ia -
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25.06.2025, 20:45
- Auf den Spuren der frühen Weise-Orgeln - Teil Ib -
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25.06.2025, 20:48
- Auf den Spuren der frühen Weise-Orgeln - Teil Ib - Große Pfeife, 25.06.2025, 23:24
- Auf den Spuren der frühen Weise-Orgeln - Teil Ib -
elias.orgel,
26.06.2025, 08:51
- Auf den Spuren der frühen Weise-Orgeln - Teil Ib - MCVL, 26.06.2025, 09:33
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Moritz,
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MCVL,
08.05.2026, 10:24
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Moritz,
08.05.2026, 07:36
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07.05.2026, 18:27
- Auf den Spuren der frühen Weise-Orgeln - Teil Ia -
Florian-L,
26.06.2025, 08:09
- Auf den Spuren der frühen Weise-Orgeln - Teil Ia - MCVL, 26.06.2025, 09:32
- Auf den Spuren der frühen Weise-Orgeln - Teil Ib -
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25.06.2025, 20:48
- Wie Otzing zu seiner Transmissionsorgel kam - MCVL, 26.06.2025, 12:36
- Frühe Weise-Orgel - noch ein paar Gedanken und Ansätze -
MCVL,
02.07.2025, 22:21
- Frühe Weise-Orgel - noch ein paar Gedanken und Ansätze -
MCVL,
16.07.2025, 10:32
- Frühe Weise-Orgel - noch ein paar Gedanken und Ansätze -
ThoFi,
16.07.2025, 15:33
- Frühe Weise-Orgel - noch ein paar Gedanken und Ansätze - MCVL, 16.07.2025, 15:48
- Frühe Weise-Orgel - noch ein paar Gedanken und Ansätze -
ThoFi,
16.07.2025, 15:33
- War 1895 das Gründungsjahr der Firma Weise? - MCVL, 26.07.2025, 22:28
- Frühe Weise-Orgel - noch ein paar Gedanken und Ansätze -
MCVL,
16.07.2025, 10:32
- Auf den Spuren der frühen Weise-Orgeln - Teil IIa -
MCVL,
03.07.2025, 20:56
- Auf den Spuren der frühen Weise-Orgeln - Teil IIa -
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03.07.2025, 21:10
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- Auf den Spuren der frühen Weise-Orgeln - Teil IIb -
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04.07.2025, 16:06
- Auf den Spuren der frühen Weise-Orgeln - Teil IIb - fluteceleste, 04.07.2025, 16:48
- Auf den Spuren der frühen Weise-Orgeln - Teil IIa -
ThoFi,
03.07.2025, 21:10
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MCVL,
15.07.2025, 20:37
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- Auf den Spuren der frühen Weise-Orgeln - Amberg/Passau -
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17.07.2025, 20:36
- Auf den Spuren der frühen Weise-Orgeln - Amberg/Passau -
fluteceleste,
17.07.2025, 22:20
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- Auf den Spuren der frühen Weise-Orgeln - Amberg/Passau -
Regermann,
18.07.2025, 09:37
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- Auf den Spuren der frühen Weise-Orgeln - Amberg/Passau -
fluteceleste,
17.07.2025, 22:20
- Auf den Spuren der frühen Weise-Orgeln Teil V -
MCVL,
22.07.2025, 19:05
- Auf den Spuren der frühen Weise-Orgeln Teil V -
Regermann,
22.07.2025, 19:30
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MCVL,
23.07.2025, 19:28
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Regermann,
24.07.2025, 18:27
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- Auf den Spuren der frühen Weise-Orgeln - Herkunft des Vaters -
Regermann,
24.07.2025, 18:27
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ThoFi,
24.07.2025, 13:01
- Auf den Spuren der frühen Weise-Orgeln Teil V - MCVL, 24.07.2025, 22:16
- Ehrlich - Hechenberger - Weise - Meier - Becker - Hiendl -
MCVL,
30.01.2026, 22:18
- Ehrlich - Hechenberger - Weise - Meier - Becker - Hiendl -
ThoFi,
01.02.2026, 23:23
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MCVL,
06.02.2026, 22:49
- Ehrlich - Hechenberger - Weise - Meier - Becker - Hiendl -
ThoFi,
07.02.2026, 14:52
- Ehrlich - Hechenberger - Weise - Meier - Becker - Hiendl - MCVL, 07.02.2026, 16:32
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ThoFi,
07.02.2026, 14:52
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06.04.2026, 20:51
- Ehrlich - Hechenberger - Weise - Meier - Becker - Hiendl - ThoFi, 06.04.2026, 22:17
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07.04.2026, 08:10
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07.04.2026, 18:44
- Ehrlich - Hechenberger - Weise - Meier - Becker - Hiendl - Dorforganist, 07.04.2026, 18:59
- Ehrlich - Hechenberger - Weise - Meier - Becker - Hiendl - ThoFi, 07.04.2026, 21:25
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07.04.2026, 18:44
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ThoFi,
07.04.2026, 09:27
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07.04.2026, 09:45
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MCVL,
07.04.2026, 09:53
- Ehrlich - Hechenberger - Weise - Meier - Becker - Hiendl - ThoFi, 07.04.2026, 10:15
- Ehrlich - Hechenberger - Weise - Meier - Becker - Hiendl -
MCVL,
07.04.2026, 10:30
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ThoFi,
07.04.2026, 12:12
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07.04.2026, 12:23
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ThoFi,
07.04.2026, 12:38
- Ehrlich - Hechenberger - Weise - Meier - Becker - Hiendl -
ThoFi,
07.04.2026, 12:41
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07.04.2026, 12:52
- Ehrlich - Hechenberger - Weise - Meier - Becker - Hiendl - ThoFi, 07.04.2026, 13:01
- Ehrlich - Hechenberger - Weise - Meier - Becker - Hiendl -
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07.04.2026, 16:12
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ThoFi,
13.04.2026, 23:46
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14.04.2026, 10:15
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14.04.2026, 11:05
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14.04.2026, 11:33
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14.04.2026, 11:52
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14.04.2026, 11:52
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14.04.2026, 11:33
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14.04.2026, 11:25
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14.04.2026, 10:15
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13.04.2026, 23:46
- Ehrlich - Hechenberger - Weise - Meier - Becker - Hiendl -
ThoFi,
07.04.2026, 12:52
- Ehrlich - Hechenberger - Weise - Meier - Becker - Hiendl -
ThoFi,
07.04.2026, 12:41
- Ehrlich - Hechenberger - Weise - Meier - Becker - Hiendl -
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07.04.2026, 12:38
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MCVL,
07.04.2026, 12:23
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07.04.2026, 12:12
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MCVL,
07.04.2026, 09:53
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ThoFi,
07.04.2026, 09:45
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ThoFi,
01.02.2026, 23:23
- Auf den Spuren der frühen Weise-Orgeln Teil V -
Regermann,
22.07.2025, 19:30
- Auf den Spuren der frühen Weise-Orgeln - MCVL, 29.04.2026, 13:47
- Auf den Spuren der frühen Weise-Orgeln -
Große Pfeife,
17.06.2025, 20:47