Pfeife contra Digital

Oliver Horlitz ⌂, Freitag, 14. Juni 2013, 21:22 (vor 4822 Tagen) @ willscher

Ach, Pech? Weil sich eine Gemeinde eine PO nicht leisten kann wird sie dazu verdonnert auf Klampfen (aber dafür echte) zurückzugreifen, weil eine DO den künstlerischen Ansprüchen (um wessen Ansprüche geht es eigentlich?) nicht genügt, oder wie? Oder soll Sie sich eine Truhe 8+4 anschaffen, auf das Organisten von nah und fern angezogen werden, um darauf zu spielen und die Gemeinde in kurzer Zeit vergißt, wie abwechslungsreich doch eine Orgel - auch ein Digitalium - klingen kann? Das sind wirklich geniale Alternativen.


O Mann,

Es steht z.B. eine Gebrauchte (Positiv), Baujahr 1993 zum Verkauf.
Prinz. 8, Ged. 8, Flöte 4, Nasat 2 2/3, Superokt. 2, Regal 8.

Das soll 12.000 € kosten.

Die ich übrigens besichtigen will, da sie nicht nur von der Disposition her, sondern auch optisch und handwerklich nach den Bildern einen guten Eindruck macht. Montag werde ich versuchen, dort Kontakt aufzunehmen. Falls es gelingt, berichte ich gern!

meint, freundlich grüßend,
Oliver


Das ist doch wirklich nicht die Welt. Und natürlich

besser als eine Truhe 8+4, gell?

Für 25.000 € bekam man eine Nenninger, 8 Register, 2 Manuale, mech. Schleiflade.

Angebote gibt es nun wirklich zuhauf.


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