Pfeife contra Digital

Tabernakelwanze @, Niederrhein, Freitag, 14. Juni 2013, 06:28 (vor 4824 Tagen) @ ado

"Piefig" scheint mir nicht gerade ein schlagendes Argument zu sein. Was würde wohl C.C. als piefig bezeichnen? :-)

Mir scheint, die Argumente gegen die DO beruhen weniger auf Tatsachen, sondern auf rein subjektiven Empfindungen. Meine Monarke hat eine ziemlich Tiefe und nimmt im Klang und Volumen entsprechend zu, ganz anders als im hier aufgeführten Beispiel. Wenn man natürlich höchste Qualität zum Spottpreis haben will, kann man auch eine Bauchlandung erleben.

Grundsätzlich enden die Diskussionen zu diesem Thema hier leider immer in einem Gegeneinanderauspielen der Instrumente. Darum geht es doch nicht. Schreipositiv hat das ja bereits mehrfach versucht deutlich zu machen. Priorität hat zunächst einmal die PO, zumindest in der Kirche. Aber es gibt verschiedene Gründe, die sie unmöglich machen können. Soll dann die Gemeinde über Jahrzehnte mit Flötchen 8+4+2 aus einer Truhe abgespeist werden? Für mich wäre das ein Alptraum. Hier kommen dann die Möglichkeiten einer DO ins Spiel. Zum Preis einer Truhe gibt es da schon ordentliche Angebote, die der Gemeinde ein abwechslungsreiches Hörerlebnis und das Gefühl von Orgel vermitteln. Und das zählt in erster Linie. Ich befürchte, dass dem HERRN selbst auch digitale Klänge wohlgefällig sein könnten.

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Gruß vom Niederrhein


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