Orgelergonomie

jrbecker @, Freitag, 17. Oktober 2014, 13:53 (vor 4405 Tagen) @ friedemannw
bearbeitet von jrbecker, Freitag, 17. Oktober 2014, 13:59

Es würde schlichtweg die Nutzungsmöglichkeiten des Instruments nicht nur im konzertanten Spiel ganz deutlich erhöhen.


Stimmt. Ich finde es nur übetrieben, wenn eine kleinere Orgel dann einen Setzer für 20 sperrbare Benutzer à 10.000 Kombinationen mit Titelarchiv hat. Es wird für teures Geld angeschafft und der Ottonormalorganist kann damit nicht umgehen. Hier wäre ein kleinerer Setzer, meinewegen mit 256 Kombinationen für alle insgesamt sicherlich ausreichend. Maximal noch nen USB-Anschluss, damit ein konzertierender Organist alles komplett nutzen kann.

Allemal. Schon 64 würden mir reichen, die Anzahl der "sinnvollen" Kombinationen ist bei dem Registeraufbau einer neobarocken Orgel mit wenigen Grundstimmen ja begrenzt...

Mit 256 Kombinationen könnte man bequem im hinteren Bereich ein Crescendo hoch-runter eingespeichert lassen.

LG
Jörg


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