Was ist in Freiburg los?

MartinH, Montag, 02. Dezember 2024, 04:41 (vor 648 Tagen) @ Residual
bearbeitet von MartinH, Montag, 02. Dezember 2024, 04:47

Kirche wird das äußerst fragwürdige Modell des lokalen Kleinbetriebs durch angebliche Selbständigkeit der Ortskirchen

Wobei hier (Freiburg) die Ortskirche komplett ja schon gereicht hätte, um über die Grenze zu kommen.

nicht selbst erfunden haben, sondern einfach von vergleichbar praktizierten Fällen in der Wirtschaft wie z.B. bei MacDonalds u.ä. abgekupfert haben. Aber es gibt Arbeitsrichter, die dieses offensichtliche Täuschungskonstrukt nicht anerkannten. Sie mussten erst gar nicht auf die verpflichtenden konfessionellen Identitäten der Landeskirchen mit festgeschriebenen Bekenntnissen hinweisen, um kirchliche Arbeitgeber vor Gericht von der dringenden Annahme eines Vergleichs mit entsprechenden Zahlungen an den gekündigten Mitarbeiter zu überzeugen. Das war den kirchlichen Arbeitgebern angenehmer als zu riskieren, bei eventuell für sie negativem Richterspruch den Arbeitnehmer weiter beschäftigen zu müssen.

Ist ein Mitarbeiter auf höherer Ebene (Dekanat etc.) angestellt, müsste der AG ihn eben woanders (halbwegs vertragsgemäß) weiterbeschäftigen. Bei der KG angestellt, haben diese Laien auch sonst quasi Narrenfreiheit. Ich habe ja schon mal die unglaubliche, kirchengerichtlich bestätigte Geschichte des Berliner Psychopathenpfarrers (m.E. klinisch relevant) geschildert, der glaubte, den "Zweig Kirchenmusik" einfach wegfallen lassen zu könenn, um die hauptamtl. Kirchenmusikerin loszuwerden.


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