Frauenkirche Dresden: Samuel Kummer gekündigt

Dorforganist, Mittwoch, 10. Mai 2023, 15:15 (vor 1265 Tagen) @ Niederrheiner

Wenn man eine Verhaltensänderung bewirken will, ist ein konstruktives Gespräch hilfreicher als eine Abmahnung in der Personalakte.

Ja, das ist auf jeden Fall zu bevorzugen - aber wir wissen ja nicht, wie viele Male das vorher versucht worden war.

Und wenn ein Gespräch nichts gefruchtet hat, ist eine Abmahnung natürlich die nächste Eskalationsstufe. Spätestens auf dieser sollte der Arbeitnehmer aber reagieren und im Normalfall versuchen, den Eintrag in der Personalakte zu verhindern.

Wenn man so konsequent nicht reagiert, hat das schon das Geschmäckle einer gewissen LmaA-Einstellung gegenüber dem Arbeitgeber. Das kann sich der auch nur bis zu einem bestimmten Maß gefallen lassen, wenn er nicht als Vollidiot dastehen will.


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