Tobias Aehlig im Paderborner Dom

Rochus Schmitz ⌂ @, Münster, Montag, 04. August 2014, 09:26 (vor 4472 Tagen) @ JuergenPB


Zu Libori habe ich den Dom natürlich wieder besucht. Die Vorspiele waren für meinen Geschmack z.B. in der Vesper für die Antiphonen viel zu lang. Offenbar gab es da noch jemanden, der dabei die Augen verdrehte (KLICK).
Aber so habe ich das schon bis Januar bei ihm erlebt: z.B. bei Lied zur Gabenbereitung dauert(e) das Vorspiel oft länger als der Priester für die Gabenbereitung benötigte.

Bei der Rückführung der Reliquien am Liboridienstag wurden wohl noch nie so wenige Lieder gesungen wie dieses Jahr. Die Zwischenstücke wollten einfach kein Ende nehmen.

Das deckt sich mit meinen Erfahrungen und den derjenigen, die ich befragt habe. Die Messe gestern abend zum Abschluß der Festwoche war sonst für die Organisten Anlaß, nochmal richtig aufzudrehen; Aehlig sorgte für Beerdigungsstimmung.


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