Sebastian Freitag, war: Tobias Aehlig im Paderborner Dom

Wolfgang Gourgé @, Samstag, 02. August 2014, 12:22 (vor 4474 Tagen) @ Rochus Schmitz

....ich finde, Sebastian Freitag hat durchaus eine etwas ausführlichere Würdigung verdient....;--)....die paar kleinen Ungenauigkeiten beim Widor am Schluß kann man locker verzeihen; als Musiker ist man am Ende einer solchen Prozedur reif für eine Kiste Bier (wäre ich das Domkapitel, hätte ich mir die "Findungskommission" gespart und gleich Freitag gefragt, ob er nicht endgültig übernehmen will....). Besonders hervorzuheben sind auch die Bläser des Bahnsozialwerks Paderborn, welchen es beeindruckend gelingt, gefühlte hundertmal den Libori-Tusch zu spielen, ohne ein einziges mal ins karnevaleske Pa-päää, pa-päää, pa-pääää abzugleiten.....

Ja, es gibt einen Blog-Eintrag, in dem Tobias Aehlig nicht gut wegkommt. Aber Vorsicht: das ist nur eine Meinung, und sie muß nicht stimmen. Die Reubke-Sonate in einem Silvesterkonzert halte auch ich allerdings für nicht optimal - es käme auch niemand auf die Idee, in einem Neujahrskonzert das Brahms-Requiem aufzuführen, so großartige Musik das auch ist.

Gruß,
Wolfgang


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