Sebastian Freitag, war: Tobias Aehlig im Paderborner Dom

Rochus Schmitz ⌂ @, Münster, Samstag, 02. August 2014, 15:05 (vor 4474 Tagen) @ Wolfgang Gourgé
bearbeitet von Rochus Schmitz, Samstag, 02. August 2014, 15:10

....ich finde, Sebastian Freitag hat durchaus eine etwas ausführlichere Würdigung verdient....;--)....die paar kleinen Ungenauigkeiten beim Widor am Schluß kann man locker verzeihen; als Musiker ist man am Ende einer solchen Prozedur reif für eine Kiste Bier (wäre ich das Domkapitel, hätte ich mir die "Findungskommission" gespart und gleich Freitag gefragt, ob er nicht endgültig übernehmen will....).

Volle Zustimmung!

Besonders hervorzuheben sind auch die Bläser des Bahnsozialwerks Paderborn, welchen es beeindruckend gelingt, gefühlte hundertmal den Libori-Tusch zu spielen, ohne ein einziges mal ins karnevaleske Pa-päää, pa-päää, pa-pääää abzugleiten.....

Genau neunmal pro Saison, lieber Wolfgang! Das kann man schon mal ordentlich machen.

Ja, es gibt einen Blog-Eintrag, in dem Tobias Aehlig nicht gut wegkommt. Aber Vorsicht: das ist nur eine Meinung, und sie muß nicht stimmen.

Ja. Daß er schleppend begleitet, kann ich eigentlich auch nicht bestätigen, die in dem Blog beklagten langen Vorspiele schon. Das wurde sogar im Lokalteil der hiesigen Zeitung beanstandet: Die Leute hätten dagestanden und auf ihren Einsatz gewartet :-)

Zur Musikauswahl noch: Pièce d´ orgue am Dienstag nachmittag war wirklich ausgemacht dämlich.


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