Tobias Aehlig im Paderborner Dom

JuergenPB ⌂, Paderborn, Samstag, 02. August 2014, 18:07 (vor 4472 Tagen) @ Rochus Schmitz

Ich wundere mich gerade, daß mein Blog (Zwischen Kirche, Kreuz und Kreuzkümmel) ausgehend von diesem Blog mehrfach angeklickt wurde und habe mich deswegen gerade mal hier angemeldet.

Mein Blogeintrag "100 Tage Domorganist in Paderborn" ist von Januar. Seit dem habe ich das Spiel von Herrn Aehlig nicht weiter verfolgt. Vielleicht spielt er inzwischen anders oder schneller oder zu schnell. – Wie auch immer.
Er bzw. sein Spiel war – neben gewichtigeren anderen Gründen – der letzte Tropfen, der das Faß zum überlaufen brachte und mich endgültig dazu gebracht hat, im Dom (fast) keine Gottesdiente mehr zu besuchen.

Zu Libori habe ich den Dom natürlich wieder besucht. Die Vorspiele waren für meinen Geschmack z.B. in der Vesper für die Antiphonen viel zu lang. Offenbar gab es da noch jemanden, der dabei die Augen verdrehte (KLICK).
Aber so habe ich das schon bis Januar bei ihm erlebt: z.B. bei Lied zur Gabenbereitung dauert(e) das Vorspiel oft länger als der Priester für die Gabenbereitung benötigte.

Bei der Rückführung der Reliquien am Liboridienstag wurden wohl noch nie so wenige Lieder gesungen wie dieses Jahr. Die Zwischenstücke wollten einfach kein Ende nehmen.


Gruß
Jürgen


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