Orgeln in den "Hauskirchen" ihrer jeweiligen Erbauerfirmen

Karl-Bernhardin Kropf @, Rostock, Sonntag, 15. Juni 2025, 08:21 (vor 451 Tagen) @ fluteceleste

Das ist ein typischer Vorgang. Also wäre es immer im Interesse einer Firma, im engeren Umkreis ein gutes Instrument vorführen zu können, völlig unabhängig von der Frage, dass man als Orgelbauer auch persönlich wohl zu einer Kirchengemeinde vor Ort gehört.

Als Paradebispiel dazu aus der guten alten Zeit fällt mir gleich die Stadtkirche in Giengen ein.

Und die Schnitger-Orgel in Hamburg-Neuenfelde. Allerdings ist da die Wohnsitznahme und der Orgelbau ineinander verflochten, zunächst lebte er ja in Hamburg (wo er bekanntlich mit Instrumenten ebenfalls bestens vertreten war). Auf jeden Fall wurde sie überaus reich gestaltet für eine Dorforgel.


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