Artikulation von Bachs dorischer Toccata

Axel, Montag, 03. März 2014, 11:40 (vor 4619 Tagen) @ orgelsolo

Ehrliche Antwort? Nix.

Die Zeiten, wo man barocker Musik eine willkürliche Artikulation beigeben muss, dürften doch vorbei sein.

Wenn wir es mit Carl Philipp halten, ist der Grundanschlag das ordentliche Fortgehen. Schwere Taktzeiten sind dann etwas breiter. Um ein echtes legato zu spielen, müsste ich schon eine gute Begründung haben.

Was Sprünge angeht: Jeder Cembalist würde Dreiklangsbrechungen im Überlagato spielen. Was man daraus für die Orgel ableitet, sei dahingestellt. Aber immerhin haben die Kollegen damals viel auf dem Cembalo gespielt.

Grüße
Axel


gesamter Thread:

 

powered by my little forum