Programmgestaltung (war: Der Cameron …)

Friedrich @, Mittwoch, 14. September 2011, 09:22 (vor 5473 Tagen) @ willscher

Ja, das Faß....Wie lang ein gutes Orgelstück sein muß, ist doch egal.

Absolut!

Es gibt viele ganz große Würfe. Alain: Litanies; Vierne: aus den Fantasiestücken … Frescobaldi natürlich; Messiaen …

Bis hierher: D' accord.

Fumet: Transsubstantiation, ein Stück, was auch in 1000 Jahren noch Geltung haben wird; Carl Heinrich Zöllner: Grave (Fantasie und Fuge c-Moll) … Walter Kraft: Partita über "Nun will sich scheiden Tag und Nacht"; Fritz Lubrich jun.: 3 romantische Tonstücke nach Bildern von Böcklin (Widor gewidmet!) ... und und und ...

… und hier versagt meine Repertoirekenntnis. Ich muss einfach öfter mal in Deine Konzerte kommen. Wohne ja neuerdings auch näher dran (ein bisschen).

Duruflè: Das sind mehr als ein oder zwei echte Gipfelstücke …

… und da lange ich dann doch ins Fass: Das Prélude aus der Suite – was kommt da ran? Möglicherweise gerade noch das ALAIN-Stück.

Liszt: Vogelpredigt (ist ja eigentlich ein Orgelstück); Ulysse Matthey: Toccata-Carillon …
das alles ist erste Liga, und das braucht sich vor Brahms und Co nicht zu verstecken.

Hm. Die Sachen laufen bei mir eher unter solide Konzertliteratur – und Liszt braucht für mich immer eine sehr liebende Interpretenhand, sonst wird's nix. (Wie war das mit KBKs Neunzehntelwissen? Sternstunde des Forums!)

Aber Andreas: Es macht schon Spaß, in Fässer zu tauchen, das auf jeden Fall!

Gruß,
Friedrich


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