Transkriptionen von Cochereau-Improvisationen

OrganisteTuttilaire, Mittwoch, 21. November 2012, 22:43 (vor 5093 Tagen) @ untersatz32
bearbeitet von OrganisteTuttilaire, Mittwoch, 21. November 2012, 22:47

Das ist nämlich u.U. bei den Werken Ravel's oder Debussy's, auf denen diese Sprache beruht (plus dann später Durufle und Messiaen), letztendlich nicht SO ohne weiteres möglich, vor allem auch nebenamtlichen oder Hobbyorganisten nicht, da beide Erstgenannten ja nichts für Orgel hinterlassen haben.


Darauf kommt es nicht an. Olivier hat mir mal gesagt, dass er viel vom Lesen (!) von z.B. Ravel und Debussy gelernt hat. La mer z.B. In diesen Klassikern steht alles drin, egal für welche Besetzung... Cochereau hat nichts wirklich neu erfunden. Allein hatte er den unglaublichen Charakter, Esprit, musikantischen Gusto und die Technik, die Reihe Vierne, Ravel, Debussy, Fauré, Dupré in einer bereichernden und eigenständigen, nichtepigonischen Weise fortzusetzen...


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