...war: Vollumfängliche Zustimmung!

SpanischeTrompete @, Samstag, 05. April 2025, 23:46 (vor 521 Tagen) @ Karl-Bernhardin Kropf
bearbeitet von SpanischeTrompete, Montag, 07. April 2025, 09:52

Aber auch nur, wenn die Schulung gut gemacht ist.


Davon würde ich ausgehen, dass solche Schulungen gut gemacht werden, aber es stimmt, da bin ich wieder zu gutgläubig.

In meiner Region waren die 90 Minuten Schulung etwa 5 Minuten Täterstrategien, 5 Minuten Statistik und 80 Minuten, was für schlechte Menschen wir wären und was wir alles nicht mehr tun dürfen.

Auf Nachfrage, wie wir denn dann Täter erkennen sollen, erklärte man uns, dass der Teil "Täterstrategien" bewusst kurz gehalten sei, denn man möchte potentiellen Tätern nicht auch noch erklären, wie sie am Besten vorgehen. Darauf folgte dann eine Stunde sehr hitziger Diskussion...


Klingt nicht wirklich professionell, wahrlich.

Was auch daran lag, dass es keine Profis waren. Der Superintendent hatte das Schutzkonzept von Freiwilligen aus den Gemeinden erarbeiten lassen, da waren wohl auch ein paar Leute dabei, die sich nicht schnell genug weggeduckt hatten, als nach den Freiwilligen gesucht wurde.

Allerdings kann ich nicht sagen, ob die Schulungen bei uns inzwischen besser geworden sind - ich war nur zu der einen Schulung für Ehren- und Nebenamtler.

Edit: ein nicht ergänzt.


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