Singen 4.0 mit der "Midi"-Bridge

Bariolage, Dienstag, 24. Dezember 2024, 09:26 (vor 624 Tagen) @ MartinH

Wahrscheinlich lohnt es sich gar nicht, sich mit diesen Spielchen zu befassen. Wenn da nicht sogenannte (heutige) "Orgelvisionäre" am Werk wären, auch noch "Leitungsfiguren" und Vordenker wie ein Präsident der Deutschen Kirchenmusikverbände, die den Amspruch formulieren, komplette Szenen zu retten: Kimu-Studium, Orgelbauer...
Mit KI hat das Beispiel nichts zu tun, steht auch dabei. Was für ein Unterschied z.B. zu den ehemaligen Heidenheimer Arbeitstagen für Neue Kirchenmusik. Da brauchte es keine künstliche, weil eine originäre, musikalische und visionäre da war.
Nur fehlt dem kirchenmusikalischen Schwabenland eine dementsprechende Diskussions- und Streitkultur. Was der Kumpel nebenan macht, wird schon toll sein, vor allem, wenn er viel Geld bewegt.

"...die neuen Lieder werden komplexer, die Begleitung ist dadurch schwieriger und mancherorts nur noch teilweise zu organisieren."
Sie haben Recht. Muss man sich mit diesem Unfug und der fehlerhaften Grammatik befassen?
Ich fürchte: Ja, ich muss.
„Das Gleiche läßt uns in Ruhe; aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht.“
Frohe Weihnachten!


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