Großorgeln aus den 1950er Jahren
Schon öfters habe ich mich gefragt, warum alle Orgeln aus der Nachkriegszeit so konstruiert wurden, dass sie für heutige Klavorstellungen eigentlich zu leise klingen, obwohl diese Instrumente oft 50-60 Register aufweisen.
Hallo orgelsolo,
deine Frage kommt mir doch etwas zu pauschal vor.
Mit Sicherheit sind nicht alle Instrumente aus dieser Zeit so, wie du sie beschreibst.
Kannst du einige Orgeln als Beispiel nennen?
Ich selber spiele an einer 1952er-Orgel (III/40) und kann nicht feststellen, daß sie auf Kammermusik intoniert ist. Ganz im Gegenteil.
Wenn es vielleicht eine zeittypische Bauart geben sollte (es ist ja immer noch die Zeit des Neo-Barock), dann ist es der Hang zu 2'-Registern.
In der Nachkriegszeit war sicher auch manchmal die Geld- und Materialknappheit Schuld an einem nicht gebauten 16' oder 8'.
Gruß,
Subkoppel II - I
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- Großorgeln aus den 1950er Jahren - orgelsolo, 24.03.2011, 16:59
- Großorgeln aus den 1950er Jahren - Subkoppel II - I, 24.03.2011, 18:20
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