Aeolus: 6. Symphonie von Vierne mit Stephen Tharp

Friedrich @, Donnerstag, 23. Oktober 2014, 13:25 (vor 4399 Tagen) @ Florian-L

So könnte es möglich sein (C im Pedal als separates Sample, runterrechnen und zusammenmischen); aber die Tontechniker hier sollten wissen, ob so etwas möglich wäre. Ansonsten: einfach mal Herrn Frommen fragen...


Hier seine Antwort:

..."gut hingehört! Das ist ein kleiner Spaß, den ich mir erlaubt habe, um auszuprobieren, was technisch möglich ist. Natürlich hat die Orgel keinen 64' aber wir haben das tiefe C separat aufgenommen und es dann einen Halbton tiefer gepitcht, um es dann unter den Schlußakkord zu mischen. Klingt phänomenal. Nur wird das nicht so auf die CD kommen, sonst erhalte ich in Zukunft sicherlich Hausverbot in Saint-Sulpice..."

Haha.
Und wääääär hat’s beides geraten?
:-P

Orgelklang, mit seiner verlässlichen Periodizität, lässt sich in Aufnahmen übrigens super runter- oder raufziehen. Es dauert eine ganze Weile, bis die Charakteristik sich so stark ändert, dass man es bemerkt. Ich hatte mal ein altes Tonbandgerät (eher ein vorsintflutliches Diktiermonster), da konnte ich so einiges ausprobieren.

Viele Grüße
Friedrich


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