Aeolus: 6. Symphonie von Vierne mit Stephen Tharp

Florian-L @, Mittwoch, 22. Oktober 2014, 08:48 (vor 4401 Tagen) @ Friedrich

Huch! Da fehlt mir jetzt ein bisschen die Fantasie. Schluss in C spielen und beim Schlussschnitt runterrechnen? Dasselbe nur mit dem 32’-C, das dann aber nicht gespielt worden wäre, sondern als Solo-Sample dazukäme?

Oder vielleicht doch "nur" den "Effets d'Orage"-Tritt benutzen, so es diesen in St-Sulpice wirklich gibt. Jedenfalls erwähnt ihn David Bridgeman-Sutton in diesem Beitrag im letzten Absatz, der sich auf die dritte Abbildung bezieht.

Gruß, Florian


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