Aeolus: 6. Symphonie von Vierne mit Stephen Tharp

Friedrich @, Dienstag, 21. Oktober 2014, 18:40 (vor 4401 Tagen) @ Karsten

Huch, tatsächlich: irgendetwas in der Art scheint es zu sein... Klingt Klasse: evtl. kann man nicht benötigte Noten (Tiefes C ???) auf Contra-H umstimmen...?


Ich weiß nicht ob es den Aufwand lohnt, alle Cs (die Manuale sind ja im Tutti angekoppelt) umzustimmen. Aber ein Tontechniker hat da heutzutage ja noch andere Möglichkeiten...

Huch! Da fehlt mir jetzt ein bisschen die Fantasie. Schluss in C spielen und beim Schlussschnitt runterrechnen? Dasselbe nur mit dem 32’-C, das dann aber nicht gespielt worden wäre, sondern als Solo-Sample dazukäme?

Aber Du hast recht, mit »Tirasses GPR« müsste man an alle Cs ran, und das sind eine ganze Menge bei dieser Orgel. Andererseits: Mit Octaves graves Grand Chœur (und den sich daraus ergebenden Koppelketten) ließen sich doch die entsprechenden Töne alle mitgreifen bei dem Schlussakkord, sodass man die Tirasse I getrost durch den kleinen Finger links ersetzen könnte.

Viele Grüße
Friedrich


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