Statt Pneumatik nun Mechanik

MCVL @, Samstag, 28. Februar 2026, 21:28 (vor 197 Tagen) @ fluteceleste
bearbeitet von MCVL, Samstag, 28. Februar 2026, 21:38

Das mechanopneumatische Konzept war ja eine Spezialität von Kuhn, wurde zB in St. Georg Ulm angewandt (ehemals pneumatisch).


Ja und irgendwo in der Schweiz gab es dazu einen "Prototyp". Eine Orgel aus den 1920er Jahren, diese ist in dem erwähnten Beitrag in Acta Organologica vorgestellt worden.

Kuhn hat es damals als zukunftsweisende Technik angepriesen, um Registerkanzellenladenorrgeln mit einer halbseidenen Pneumatik zu erhalten, ohne die Windladen aufzugeben.
An sich alles andere als ein schlechter Weg, nur wurde es, abgesehen von Ulm, kaum irgendwo anders ausgeführt.

Für Ulm war es meiner Meinung nach der einzig richtige Weg. Hätte man dort tatsächlich die Walcker-Pneumatik 1:1 samt Spieltisch wieder hergestellt, Freunde, das wäre in die Binsen gegangen.

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Das Gesamtresultat der Prüfung war ein äußerst günstiges, was zur wohlverdienten Weiterempfehlung des in seinem Fache großen Plattlinger Meisters förmlich drängt. (Mariakirchen 1905)


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