(OT): Zum letzten Mal: Kircheneintritt, sonst lieber: Eintrittsgeld

MartinH, Sonntag, 24. November 2024, 23:27 (vor 658 Tagen) @ Poupoulcorouse

Bis zu diesem Moment habe ich dich ja noch ein klein wenig ernst genommen. Aber das ist jetzt auch vorbei.

"Meinungsstark" zu sein ist das eine. Aber so resistent gegen jeden sachlichen Einwand hat nix mit "Meinung" zu tun, sondern ist sture Selbstverblödung aus niedersten Bedürfnissen.

Keine Ahnung, auf was Du Dich beziehst. Dass mir hier grundlos unterstellt wird, Rentner schlecht darzustellen, kann es wohl nicht sein. Aus prinzipiellen Erwägungen sehe ich ein Eintrittsgeld in Kirchen für absolut verfehlt und indiskutabel an. Ob Du mich ernst nimmst, ist mir zwar völlig egal, zurückweisen möchte ich aber "niedrige Beweggründe/Bedürfnisse".
Dass "der Staat" (samt Spender) insgesamt gesehen die hauptsächlichen Baulasten trägt, bin ich immer noch überzeugt. Hauptsächlich fängt jdf. bei 50% aufwärts an.
Und trotzdem oder deshalb sage ich: Es wird höchste Zeit, dass gerade die verwöhnten Organisten (die auf neuen Orgeln auch selten besser spielen) von ihren hohen Rössern runterkommen oder-geholt werden.

PS Ich weiß überhaupt nicht, was da "meinungsstark" sein soll. Ist es eigentlich mittlerweile üblich, alles, wo viel Geld fließt und was neu ist, gut finden zu müssen? Durchaus nicht mit mir, allerdings.


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