GdO-Tagung Wien 4. Tag (Mittwoch)
Auch wir von Gruppe B (dazu extra) sind schließlich in St. Pölten gelandet. Man lasse sich beim Bericht über die Metzler die Jahreszahl auf der Zunge zergehen: 1973. Da waren die Metzlers schon an vorderster Front und bauten ein Instrument, das auch 51 Jahre später mit charakteristischen Registern, Klarheit, Kraft und Stimmigkeit überzeugt. Wie ich vor einigen Jahren selbst erfahren durfte (R.I.P. Karl Kastl), spielt sie sich auch elegant und inspirierend. Da brauchen die Orgelbauer wohl hauptsächlich zum Staubsaugen zu kommen. Die voll besetzte Kirche schmälerte die raumfüllende Wirkung des Orgelklangs nicht. Beeindruckend auch die räumliche Staffelung vom überaus präsenten Rückpositiv zum Schwellwerk.
Sie ist wirklich sehr schön, von oben und von unten.
Registrierungen: Da stimme ich Dorforganist bei - Ludwig Lusser wollte wohl die Gleichwertigkeit der beiden Oberstimmen betonen, wie sie bei einer Triosonate, gespielt von zwei Violinen und Continuo gegeben wäre. Insgesamt ein beeindruckendes Tagesfinale.
Typisch Wiener bzw. Radulescu-Schule (ich finde es auch oft schön) - gerne Pr 8 in der einen und Pr 4 oktavierend (oder anderen Pr 8) in der anderen Hand etc.
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Dorforganist,
06.08.2024, 23:51
- GdO-Tagung Wien 4. Tag (Mittwoch) -
Regermann,
07.08.2024, 09:08
- GdO-Tagung Wien 4. Tag (Mittwoch) - Karl-Bernhardin Kropf, 07.08.2024, 09:30
- GdO-Tagung Wien 4. Tag (Mittwoch) - Regermann, 07.08.2024, 10:27
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Regermann,
07.08.2024, 09:08