Keine Orgel ist billig....

fluteceleste @, Freitag, 26. Januar 2018, 23:10 (vor 3142 Tagen) @ RinaL
bearbeitet von fluteceleste, Freitag, 26. Januar 2018, 23:52

...bei heute geltenden Registerpreisen von 20-30 k€ vermutlich am ehesten ein schmuckloses Gehäuse mit 5 Multiplexregistern..
mutmaßt:
Stefan


Wo kommen denn solche Preise her...!?Ich dachte die lägen eher so bei 10-15k€.

Kommt drauf an. War jetzt natürlich eher die obere Grenze, aber zumindest bei den großen und „angesagten“ Firmen stimmt das! wenn man mal nachrechnet, kommt man auf Registerpreise (in €/Reg) für zB
- Teilorgel für den Mainzer Dom über der Marienkapelle: 35.000.
- Kulturpalast Dresden: 21.000.
- Martinskirche Kassel: 33.000 (incl Roßhaar)...
- Konzertkirche Neubrandenburg: 29.000
- Spitzenreiter ist die Eule der Trierer Konstantinbasilika mit 41.460 €/Reg. (*)
- geplante neue für St Lambertus Erkelenz: 24.000
- Vergleichsweise billig zB die neue Rieger-Orgel in München-Harlaching mit 16.000..
- St. Clemens Paffrath: 18.500
- Beispiel kleinere Orgeln, zB Petrikirche in Baldham: 16.000 €/Reg., insgesamt 13 Register..

(*) Eine frühe Eule Orgel, an der ich als Student übte, Bj. 1983, II/24, dürfte so 150.000 Ostmark gekostet haben, da ist eine ganz schöne Preisentwicklung drin..)

Und ich dachte, große Orgeln sind ökonomischer..Noch Fragen? Die Liste sollte man mal weiterführen..


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