Koulen, ausgebaute Unteroktave, war: Orgeln rund um den Schliersee?

Karl-Bernhardin Kropf @, Rostock, Mittwoch, 23. April 2025, 19:36 (vor 502 Tagen) @ Friedrich

*) Vermutlich gab es auch einen Dispo-Vorschlag an die Bieter. Es gibt Ähnlichkeiten. Andererseits würden viermanualige Entwürfe jener Zeit wohl ohnehin Ähnlichkeiten aufweisen. Ein dritter Anbieter, den wir aus heutiger verfahrenstechnischer Sicht erwarten würden, ist zumindest nicht aktenkundig geworden.


Gemeine Anmerkung. Grüneberg? Ladegast-Sohn? Runge?
Wie kamen die überhaupt nochmal auf Koulen, ausgerechnet?

Rätselt in Nachschlagefaulheit
Friedrich

Walcker wäre natürlich ein Kandidat, gab's damals auch schon zwei Mal in der Stadt (Heiligen Geist und St. Petri). Vielleicht wollte man "mal was anderes"? Galt er als teuer? Schlag & Söhne wären auch noch möglich.
Koulen brachte er sich vielleicht selbst in's Spiel? In den Akten liegt eine Zuschriftt von Furtwängler aus 1923, als unverbindliche Initiativbewerbung für alle Orgel-Gewerke.


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