Koulen, ausgebaute Unteroktave, war: Orgeln rund um den Schliersee?

elias.orgel, Dienstag, 22. April 2025, 11:39 (vor 504 Tagen) @ Karl-Bernhardin Kropf

Ich hab mit dem Süden ja kaum was zu tun ... Doch wenn der Name Koulen fällt, horche ich doch auf, hat diese Firma ja einst (1919) den Auftrag zum Bau einer praktisch neuen Orgel (IV/102) hier in St. Marien erhalten.
...
Darin einbegriffen ist die Durchführung der Unteroctavkoppeln für Manual III und Hochdruckorgel und zwar bei Man. III wie bei Hochdruck, je mit einem Offenen und Gedeckten 16' und 8', einer Quinte 5 1/3, eines 4' und einer Zungenstimme als 16'.
Ferner die Durchführung der Oberoctavkoppel von Man. III, Hochdruck und Fernwerk, für alle Register die nicht über 2' hinausgehen.


sehr interessant - sowas habe ich wirklich noch nie irgendwo gesehene,
geschweige denn davon gehört...

wenn ich das richtig verstehe also 2 (Werke) x 7 (Register) x 12
= 168 Pfeifen zusätzlich für die SuboktavKoppeln...
und
es gibt aber leider "nur" diese Beschreibung - gebaut worden ist es nicht,
auch nicht irgendwo anders ?

--
Orgelspielen heißt: im Sitzen tanzen ...

... für Gott


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