„Fuge C-dur für Orgel – Joh. Seb. Bach – Professor GÜNTHER RAMIN Orgel-Solo“

HARP64, Freitag, 18. April 2025, 00:02 (vor 509 Tagen) @ www.Orgeljournal.de

Es ist wohl nicht anzunehmen, dass ein Tontechniker Herrn Ramin Zeichen gab, schneller zum Ende zu kommen, weil die Kapazität der Schellackplatte erreicht war. ;-)
Ich hätte aber vielleicht die Idee, dass der Straube-Schüler von der Fuge D-Dur op. 59,6 von Max Reger inspiriert war. Meiner Wahrnehmung nach wird es auf der Aufnahme zum Schluss ja auch immer lauter.
Aber kann es sein, dass auf dem Orgelpunkt G am Ende die Posaune versagt hat?
Karfreitagsgrüße von HARP


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