Gewollt und nicht gekonnt

willscher, Samstag, 18. Februar 2012, 12:19 (vor 5322 Tagen)

Gotteslob.
Gewollt und nicht gekonnt.
Es lassen sich viele Beispiele finden.
Schon mal das Halleluja 532, 5 begleitet?
74 bzw. 613 (identisch). Hergesuchter geht es nicht. Herr Quack hat sich da was
abgestammelt, o Mann. Durchgefallen.
Segne dieses Kind 636. Ich weiß nicht, o Frau Woll Kinder hat(te). Auch wenn sie Trägerin des päpstlichen Ehrenkreuzes ist, bekommt sie von mir keine Lorbeeren für
diesen Song. Freudlos, einer Taufe (die ja ein freudiges Ereignis ist) völlig unangemessen. Die Verantwortlichen, die dafür gesorgt haben, daß das in den Stammteil kommt, müßten eigentlich Schmerzensgeld zahlen. Aber es gibt ja immer auch Fans, die so etwas mögen. Verzeihung bitte! Nur: Ich sage trotzdem: Prädikat wertlos.
Wir hatte das schon mal, aber ich kann nur bedauernd fragen: Warum hat keiner den Mut, schöne Melodien aus Italien (es gibt eine Riesenauswahl) ins GL zu integrieren.
Nochmal zum Halleluja: Das ist ein PREISRUF.
Für eine Trauerfeier gut verwendbar wären viele Melodien aus 530-532.
Bei manchem Ruf kommen einem die Tränen, aber nicht das Gefühl, in freudiger Atmosphäre auf die Verkündigung der FROHENBOTSCHAFT vorbereitet zu werden.

Was bin ich mal wieder garstig.............
meint entschuldigend
Andreas


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