Gewollt und nicht gekonnt

3rd_astronaut, Sonntag, 19. Februar 2012, 22:36 (vor 5321 Tagen) @ Contrebasson 32'

Aber die Liste der Vertonungen, die nicht wirklich gelungen sind, bzw. der Lieder mit seltsamen Wort-Ton-Beziehungen im GL ist ja noch viel länger:
- 167 (G. Thurmair: O höre, Herr, erhöre mich)
- 271 (R. Schweizer: Das ist ein köstlich Ding)
- 272 (D. Hechtenberg: Singt das Lied der Freude)
- 273 (R. Schweizer: Singet dem Herrn ein neues Lied)
- 275 (M. L. Thurmair: König ist der Herr [wunderschöne Melodie, die durch den darübergelegten Text entstellt ist])
- 277 (K. Rommel: Singet, danket unserm Gott)
- 278 (P. E. Ruppel: Ich will dir danken, Herr)
- 281,1 (J. Seuffert: Danket dem Herrn, denn er ist gut)
- 299 (F. Kukuk: Manchmal kennen wir Gottes Willen)
- 308 (F. Gottschick: Gott, mein Gott)
- 548 (W. Röder: Die einen fordern Wunder)
- 611 (M. L. Thurmair: In Jubel, Herr, wir dich erheben)
- 623 (P. Kempin: Worauf sollen wir hören [Hier ist der Text schlimmer als die Weise])
- 641 (P. E. Ruppel: Gleich wie mich mein Vater gesandt hat)
- 655 (H. Beuerle: Wir sind mitten im Leben)
- 663 (E. Woll: Weder Tod noch Leben)

Das meiste ist mir völlig unbekannt (wie sicher vielen). 275 hab ich früher oft gespielt (der Pfarrer hieß König, aber ich will ihm nicht unterstellen, das Lied besonders oft aufs Programm gebracht zu haben ;-) ).
272 wird in manchen evangelischen Gemeinden gesungen; mir war gar nicht bewusst, dass das auch im GL steht.
Die Messen 425-455 sind für mich auch weitestgehend terra incognita.


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