Tournemire, l'Orgue Mystique

Clemens Schäfer @, Düsseldorf, Sonntag, 15. Januar 2012, 19:49 (vor 5353 Tagen) @ Karl-Bernhardin Kropf

Hallo,

danke für diese treffende Darstellung und Bewertung. Eigener Stil, eigene Farben, eigene Harmonik. Sehr konzentriert, aus der Gregorianik schöpfend, kaum je auftrumpfend, überwiegend nachdenklich und kurz. So sind die Stücke der einzelnen Sonntage leider kaum für das Konzert geeignet und gehören in den Gottesdienst - genauer in die vorkonziliare Messe (T. folgt ja dem Lesungen des Kirchenjahrs vor Einführung der drei Lesejahre). Und deshalb wird das Werk wohl immer mehr dem Vergessen anheimfallen, wenn nicht irgendetwas Entscheidendes geschieht.

Gruß Clemens Schäfer

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Forte heißt nicht laut sondern kräftig,
Piano nicht schwach sondern leise!
(Arthur Rubinstein)


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