Prof. Hans-Dieter Möller in St. Maximilian, D-Altstadt
Hallo Forum,
Clemens Schäfer und ich saßen nebeneinander, haben also gleiche akustische Bedingungen.
Auch ich teile die Vorbehalte gegenüber der Pedal-Posaune, sie ist einfach zu stark.
Sie benötigt das volle Hauptwerk, am besten mit Trompete, als Gegengewicht. Sind die Manualwerke schwächer registriert, gehen sie, auch in der Mittellage, unter.
So bei dem einleitenden Corette-Grand Dialogue. Bei der Müthel-Fantasie
und auch bei Balbastre habe ich das nicht ganz so negativ empfunden .
Ich empfand den Anfang der Improvisation schon als pp, allerdings sind Steigerungen
eben nur durch Zuregistrierung, also Klangveränderung, möglich. Das ist nicht tragisch,
wohl aber eine (wohl durchaus gewollte) Einschränkung.
Laut Ankündigung werden 2012 an jedem 1. Sonntag im Monat Konzerte stattfinden.
Werde ich wohl nicht immer da sein können (sind jedesmal ca. 130 km , und das bei den Spritpreisen...), ist aber weitere Bereicherung der Orgelkonzert-Szene in Düsseldorf.
Gruß ... Frank (Berger)
PS (Edit): Bei der Zugabe handelte es sich um Händel (wenn ich mich nicht irre, um ein Stück
aus der "Music for the Royal Fireworks").
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- Prof. Hans-Dieter Möller in St. Maximilian, D-Altstadt - Clemens Schäfer, 18.12.2011, 20:49
- Prof. Hans-Dieter Möller in St. Maximilian, D-Altstadt - Reinhard Kluth, 18.12.2011, 22:19
- Prof. Hans-Dieter Möller in St. Maximilian, D-Altstadt - Frank Berger, 18.12.2011, 22:58
- Prof. Hans-Dieter Möller in St. Maximilian, D-Altstadt - Frank Berger, 18.12.2011, 22:35
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