Das alte Lied...
Ok, das Rätsel, das eigentlich keines sein sollte, sondern nur ein Anonymisierungsversuch, ist gelöst...
Worum es mir aber eigentlich geht (deshalb habe ich bewust auch keinerlei Namen genannt), ist die prinzipielle Frage nach der Verfahrensweise 1999:
1.) Wo ist das doch offenbar in der Orgel von 1952 noch großteils vorhandene Schlimbach-Pfeifenwerk abgeblieben? In der Festschrift dazu keine Silbe.
2.) Wie kann ein OSV noch 1999 dermaßen platt und pauschal sowohl über Kegelladen als auch über Zinkpfeifen urteilen? Seinerzeit sollte man es doch eigentlich längst besser gewusst haben und zu einem etwas differenzierteren Urteil kommen können, oder? So, wie es in der Festschrift abgedruck ist, liest sich das Gutachten für meinen Geschmack wie eines dieser berüchtigten "Gefälligkeitsgutachten", die die alte Orgel möglichst schlecht machen, um einen Neubau rechtfertigen zu können.
3.) Dies in Verbindung mit der in der Festschrift betonten schwierigen finanziellen Situation verleiht der Sache umso mehr ein "Gschmäckle".
Fabian
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- Das alte Lied... - Fabian Brackhane, 08.11.2011, 20:52
- Das alte Lied... - jrbecker, 08.11.2011, 21:14
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