Orgelweihe Mönchengladbach-Holt

perotin @, Rhein-Neckar-Raum, Samstag, 08. Oktober 2011, 15:01 (vor 5448 Tagen) @ fluteceleste
bearbeitet von perotin, Samstag, 08. Oktober 2011, 17:58

Manual I (HW)
1. Bordun 16'
2. Principal 8'
3. Holzflöte 8'
4. Salicional 8'
5. Bordun 8'
6. Octave 4'
7. Rohrflöte 4'
8. Quinte 2 2/3'
9. Mixtur 2'
9.a Superoctav 2' - Auszug aus Mixtur
10. Cornet ab c1
11. Trompete 8'

Manual II (SW)
12. Rohrflöte 8'
13. Gambe 8'
14. Vox Coelestis 8'
15. Traversflöte 4'
16. Basson 16'
17. Harmonietrompete 8'
18. Oboe 8'

Pedal (Auszüge +12 Töne)
19. Violon 16'
20. Subbass 16'
20.a Gedecktbass 8'
21. Posaune 16'
21.a Trompete 8'

Ob wir wieder bald bei den nur aus 16, 8 und 4Fuß bestehenden Dispositionen landen werden, um dann 2040 wieder zu den Scharfzimbeln zurückzukehren?


Solche Fragen kommen einem in der Tat...
Mir ist diese Disposition zu einseitig und unausgewogen. Die Scharfzimbel vermisse ich nicht wirklich *g*, aber es fehlt z.B. eine einzeln registrierbare Terz, oder von mir aus ein Sesquialter. Auch eine Flöte 2' halte ich für sehr wünschenswert - zwei 2' sind bei über 20 Registern doch wohl nicht zu viel?? (Zumal die Superoctav gar keine eigenen Pfeifen hat...)

Das SW hat gerade mal 4 Labialstimmen, wobei die Schwebung ja eher ein Spezialeffekt ist, mit sehr eingeschränkter Kombinationsmöglichkeit.

Das Werkprinzip ist hier im Grunde fast aufgegeben worden.

HW-Cornet: schön und gut, sollte aber, wenn man es schon baut, etwas tiefer als c1 anfangen. g° oder f° ist wünschenswert.

Grüße,
perotin


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