Doppelkonzert Pfeifenorgel / Digitalorgel

Andreas Scotty Böttcher ⌂ @, Dresden, Samstag, 06. August 2011, 20:04 (vor 5509 Tagen) @ Anna-Theresia
bearbeitet von Andreas Scotty Böttcher, Samstag, 06. August 2011, 20:26

So sehe ich das auch, liebe Anna-Theresia (ein wunderschöner Name!!)

Lieber Franz,
die neuartigen Klänge passieren doch schon mittels der ganzen verschiedenen Synthesizer. Natürlich mag ich die sehr und spiele selber mit Begeisterung Elektronische Musik. Doch selbst mit Synthesizern wollte man ja anfänglich alles Mögliche imitieren, nur ist es zum Glück nicht dabei geblieben, wie es Anna-Theresia schon treffend beschrieben hat. Also warum nicht das Eine tun ohne das Andere zu lassen?

Die Altenberger Orgel ist natürlich etwas besonderes und inspiriert mich sicher mehr als die hier oft verspotteten Schrei-Positive. Und sicher geht es in der Orgelmusik mehr als in jeder anderen Musik auch darum, die Besonderheiten des Instrumentes herauszuarbeiten. Trotzdem bleibe ich grundsätzlich dabei, versuche es aber etwas besser zu formulieren: Das Instrument ist das Werkzeug des Musikers, nicht umgekehrt. Prioritär geht es mir darum, dramaturgisch sinnvoll Musik zu machen und nicht, die Orgel vorzuführen. Sollte allerdings beides gleichzeitig gelingen, um so besser...

Herzlich grüßt nochmal
Scotty.

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"Tradition ist Bewahrung des Feuers und nicht Anbetung der Asche." (Gustav Mahler)


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