Paolo Oreni in Ottobeure

Florian-L, Mittwoch, 20. Juli 2011, 08:09 (vor 5527 Tagen) @ schnitgers.anderer.erbe

Klar, dass die beiden Instrumente von Riepp am meisten begeistern. Dieser feine, farbige und doch gravitätische Klang - bekommt das ein heutiger Orgelbauer überhaupt noch hin?


Andererseits hören wir in Ottobeuren wohl nur sehr annährend was Riepp hörte, denn die Eingriffe ins Werk waren doch sehr gravierend (Umstimmung, Höherstimmung + Abschneiden, "Nachintonationen"), aber trotzdem hat es eben (s)einen Charme bewahrt.

Die Orgel ist ja, verglichen mit der heute üblichen Stimmtonhöhe, etwa einen halben Ton tiefer gestimmt. War die ursprüngliche Stimmung noch tiefer?

Gruß, Florian

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"Nicht alles, was tönt, ist auch Musik."
-Joseph Marx-


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