Paolo Oreni in Ottobeure

schnitgers.anderer.erbe, Mittwoch, 20. Juli 2011, 06:16 (vor 5526 Tagen) @ aristidecc
bearbeitet von schnitgers.anderer.erbe, Mittwoch, 20. Juli 2011, 06:22

Klar, dass die beiden Instrumente von Riepp am meisten begeistern. Dieser feine, farbige und doch gravitätische Klang - bekommt das ein heutiger Orgelbauer überhaupt noch hin?

Gute Frage...Andererseits, meinst du, dass "das" Kunden heute noch wünschen, wenn man mal von Spezialneubauten (Hochschulen etc.) absieht? Ich denke es gibt da schon Beispiele, die dem sehr nahe kommen. Andererseits hören wir in Ottobeuren wohl nur sehr annährend was Riepp hörte, denn die Eingriffe ins Werk waren doch sehr gravierend (Umstimmung, Höherstimmung + Abschneiden, "Nachintonationen"), aber trotzdem hat es eben (s)einen Charme bewahrt.


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