St. Peter Köln, Susteck Interview

Tabernakelwanze @, Niederrhein, Freitag, 03. Juni 2011, 17:42 (vor 5634 Tagen) @ Karsten

Nun, er äußerte sich mal in einem Interwiev nicht besonders nett über die Improvisationspraxis der gesamten Zunft und stellte seine Ansichten und seinen Stil zienmlich absolut dar. Ich fand es sehr unangenehm.

Wenn er denn den Orgelklang als leblos empfindet frage ich mich, warum er sich nicht auf die Violine capriziert hat. Nun gut, wie dem auch sei....

Für mich ist der Orgelklang nicht leblos, für mich ist er unendlich, er erinnert mich an die Ewigkeit, besonders im Zusammenspiel mit einem Orchester, dessen Klang, so gewaltig er auch erscheinen mag, dann doch sehr flüchtig und endlich daherkommt. Könnte es ein besseres Instrument für den Gottesdienst geben? Ich denke nicht.

Wie gestaltet Herr Susteck eigentlich die Gottesdienste mit dem Kubus? Oder finden dort keine mehr statt?


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