Hirtenbrief zur Kirchenmusik von Erzbischof Alexander Sample

Friedrich @, Samstag, 08. Juni 2013, 21:47 (vor 4828 Tagen) @ Karsten
bearbeitet von Friedrich, Samstag, 08. Juni 2013, 23:34

One often gets the impression that, as long as the written text of the music or
song speaks about God, then it qualifies as “sacred music.” Given what has
been articulated here, this is clearly not the case. As an example, the Gloria of
the Mass set to a Polka beat or in the style of rock music is not sacred music.
Why not? Because such styles of music, as delightful as they might be for the
dance hall or a concert, do not possess all three of the intrinsic qualities of
sanctity, artistic goodness (beauty) and universality proper to sacred music.

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Verzeihung, Herr Bischof,

aber das ist doch die reine Kulissenschieberei. Die “intrinsic qualities” sind Vorurteile, mit all den schönen Eigenschaften dieser Spezies, darunter die schönste: Geschichtsvergessenheit. Erinnert mich stark an das Gerede von der “Wahrheit”, die der Herr Professor Ratzinger gern vor sich her trug, ohne zu sagen, was das denn nun bitte sei – und auch dann hätte man sie ihm immer noch glauben müssen.

Sanctity? Einzug der Götter in Walhall vielleicht? Artistic goodness, Klammer auf beauty Klammer zu – kommt “Yesterday” ganz sicher zu. “Universality” – häh? Ist heute VIELLEICHT die *Melodie* »Freude, schöner Götterfunken«, aber auch nur dort, wo es Fernsehen gibt. »Universell« ist auch ein Muezzinruf, freilich nicht so universell wie ein Säuglingsschrei.

Über Gott und die Menschen erzählt das hier sicher mehr als eine so hirnfreie Einlassung.

Als ob Polkas das Problem wären.

Mann.

Stoßseufzt
Friedrich


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