Wolfgang Abendroth in der Johanneskirche

Clemens Schäfer @, Düsseldorf, Donnerstag, 29. November 2012, 13:23 (vor 5085 Tagen) @ doppelfloete_h

Hallo,

hierfindet sich die aktuelle Disposition. Bei Blarr “Orgelstadt Düsseldorf” (1982) ist die Ursprungsdisposition von 1954 abgedruckt. Schleifladen, mechanische Traktur, Koppeln OW/BW und BW/HW.

Danach erfolgten diese Änderungen:

Nach 1954, aber vor 1975: An die Stelle einer Bauernflöte 1’ wurde im Pedal Gedackt 8’ disponiert. Einbau einer Schwelltür für das Oberwerk. Koppel OW/HW.

1975 Koppeln RP/Ped und OW/Ped, Schwelltür für Brustwerk

2001 Überholung durch die Erbauerfirma. Eletronische Registertraktur (zuvor pneumatisch), Setzeranlage. Elektr. Spieltraktur für Pedal. OW: zusätzlich Bordun 16’, statt Scharf 6f jetzt Mixtur 2f., MIDI-Interface, zusätzliche elektr. Koppeln.

Ca. 2006 (nach Umgestaltung der Kirche im Innern): Ausreinigung, Anschaffung eines
dreimanualigen beweglichen Zweitspieltisches im Parterre, 2011/12 Elektrifizierung der Schwelltritte

Wer hat bessere Quellen?

Gruß Clemens Schäfer

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Forte heißt nicht laut sondern kräftig,
Piano nicht schwach sondern leise!
(Arthur Rubinstein)


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