Mariendom

fluteceleste @, Mittwoch, 14. August 2019, 23:03 (vor 2577 Tagen) @ Karl-Bernhardin Kropf

Was habt ihr nur alle Probleme? Kann man nicht einmal Instrumente so akzeptieren, wie sie sind? Zu verbessern gibt es immer was. Aber muss jede Dorfkirche eine dreimanualige Cavaille Coll haben? Einfach Instrumente so akzeptieren, wie sie sind und die Akustik ebenso. Sagt einer, der vor E. Lauer 1 Jahr lang Titular am Dom war und auch nach dem Umbau zur Genüge auf der Orgelbank sass. Nix für ungut....


Die Umgestaltung des Mariendoms war zwar geringer als die laufende der Hedwigskathedrale, aber in etwa vergleichbar mit der von Rottenburg, und das hat gerade auch für die Orgel einen gewissen Einfluss, es wurde ja nicht nur eine Bank umgestellt. Da darf man schon drüber sprechen, das ist nicht nur Erbsenzählerei. Aber im Fall von Marien haben die meisten hier den status quo auch akzeptiert, sogar cum laude, hab ich jedenfalls herausgelesen.

So isses. Wie man aus meinem Ursprungs-Beitrag lesen kann, gefiel mir die Beckerath ausnehmend gut:

Take-home message: Solche Schönheit gibt/gab es auch bei Beckerath. Und wenn man sie dann noch so gekonnt präsentiert..“

Also bitte um Verzeihung, wenn das im weiteren Verlauf sich anders gelesen haben sollte, das war keineswegs beabsichtigt.


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