Canterbury, war: St. Thomas Church, New York

Karl-Bernhardin Kropf @, Rostock, Donnerstag, 07. August 2014, 00:29 (vor 4473 Tagen) @ stein

Andere Klänge in fremden Ländern haben immer eine besondere Faszination. So habe ich einmal in Canterbury vor etwa 10 Jahren einen beeindruckenden Sonntagsgottesdienst miterlebt. Zum Schluss spielte der Organist noch den letzten Teil vom Feuervogel. Genial - Diese Orgel wird nun "endlich" ersetzt. Das hat mich doch sehr verwundert. Aber ausser meiner CD-Sammlung und den seltenen Liveerfahrungen mit diesen Instrumenten (Hereford, Gloucester, Salisbury, Winchester) kann ich nichts darüber sagen. Ich weiss nur, dass viele englische Organisten über diese Orgel nichts gutes sagen. So beeindrucken im Ausland immer wieder einige deutsche Schrotthaufen.
Man könnte ja die Orgel aus Lübeck St Marien dort zum Tausch anbieten?

Schlechte Idee. Ich war grad da, also in Canterbury.
In der Akustik würde die Kemper (die man ja auch sehr umständlich in die Triforien verteilen müsste) auch wieder nur höchstens für den Chorraum reichen. Das LAnghaus ist zu groß und gleichzeitig zu matschig im Klang, als dass ein Teilwerk dort noch was ausrichten könnte.
Deswegen soll ja eine "Neue" kommen.


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