Evangelische(?) Probleme

Karl-Bernhardin Kropf @, Rostock, Montag, 04. Mai 2026, 17:18 (vor 165 Tagen) @ Orlos

Vielleicht ist es dem einen oder anderen nicht bewusst: die abgedruckten Statements sind keine "Lesermeinungen". Sie sind die persönliche Meinung verschiedener Redaktionsmitglieder.


Das ist ja noch schlimmer. Schreiben die alle(s) so unqualifiziert?


Es ist sehr schwer, im Journalismus heutzutage Geld zu verdienen. Wirklich gute (qualifizierte) Leute suchen sich andere Betätigungsfelder.

Ja, auch sind Kirchliche Medien geeignete Zwischen- und Endlager für Personen, die zwar Qualifikationen des Gemeinde-Dienstes aufweisen, aber diesen dann doch nicht leisten möchten oder darin gescheitert sind.
Wie auch Wolfgang stört mich: Eine kuschelige Oberfläche, ein Hauch Humor (meist sehr platt), so dass man das Niveau einer Zeitung erreicht, wie sie vor Jahrzehnten beim Friseur auslag und heute überwiegend durch das Smartphone ersetzt wurde. Das sind die Aspekte des Evangelischen Betriebes, deren Aussterben ich begrüßen würde. Und das schließt eben die Forschung nach der schlechten Predigt, der harten Bank, des langsamen Organisten und der unbekannten Lieder eben nicht aus, sondern nur die derartige Verhandlung der Themen.

@Orgelfritze: Ja, das stimmt leider auch, man bekäme niemanden zurück.
@ Wolfgang: Ob die Person, die das Motto des Katholikentags in der Überschrift (auf der ZDF-Fernsehgottesdienst-Seite) noch ergänzt hat, sich der satirischen Tragweite des Satzes bewusst war?

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